Klassische Homöopathie – Probleme mit Mutter Erde

tree-736887_640Das Wunschdenken der klassischen Homöopathie und die Ignoranz gegenüber unserer Umwelt.

Wer kennt nicht die vollmundigen Versprechungen der Homöopathie, „hilfts nicht, schadets nicht“, sanft, nebenwirkungsfrei und verträglich. Verträglich? Das kommt darauf an, riskieren wir einen genauen Blick. Homöopathie ist zweifellos beliebt und wird weltweit angewandt. Doch während man anderen Industrien permanent auf die Finger klopft, gibt es scheibar keine Sünden der homöopathischen Industrie?

Man sollte sich dafür interessieren, was von der homöopathischen Industrie verschwiegen wird: Was passiert mit der feinstofflichen homöopathischen Information, wenn diese im Körper nicht vollständig verbraucht wird? Etwa wen ein paar Globuli zuviel genommen wurden, oder die Information weniger zu heilen hat als erwartet?

snow-84614_640Die übrig gebliebene Information auf der jeweiligen Trägersubstanz wird im Körper erneut verdünnt! Wenn sich dieser Körper ähnlich einer homöopathischen Verschüttelung bewegt, wird die heilende Information weiterhin potenziert. Das kann schnell gefährlich werden!

Ein bekanntes Problem bei Sportlern, die auf Homöopathie vertrauen. Besonders alpine Slalomfahrer, kopfballstarke Fußballer und Basketballer sind betroffen. Felix Neureuther konnte angeblich trotz einer homöopathischen Gabe einen Slalom nicht schmerzfrei bestreiten. Trotz homöopathischer Gabe? Dass er wegen der homöopathischen Gabe nicht schmerzfrei fahren konnte, dürfte wohl eher der Wahrheit entsprechen.

Damit nicht genug, denn irgendwann kommt alles wieder raus.
Niemand kann sagen, wo die homöopatische Wirkung im Körper beginnt und endet und was mit der nicht verbrauchten Information passiert. Mit den natürlichen Ausscheidungen gelangen homöopathische Arzneien ins Abwasser, ebenso wie alte Arzneien einfach im Klo entsorgt werden. Weil Wasser ständig in Bewegung ist, kommt es zu einer unerwünschten Potenzierung der Reststoffe.
Kläranlagen können die feinstofflichen Informationen nicht komplett ausfiltern – eine ungeheure Gefahr für unser Trinkwasser! Sämtliche unbekannten Potenzen vermischt in der flüssigen Grundlage unseres Lebens.
Auch die Natur ist nicht dazu imstande die Feinstofflichkeit zu filtern, und so regnet es unerwünschte homöopathische Information vom Himmel überall herab.

Wasser zur Erzeugung kann nie vollständig float-462874_640von homöopathischen Restinformationen gereinigt werden. Und so wird Wasser zur Erzeugung von neuen homöopathischen Arzneimitteln verwendet, welches von diversen homöopathischen Informationen kontaminiert ist. Bravo.


Die Problematik wird einfach nicht angesprochen.
Die Industrie schweigt darüber oder argumentiert, die Wirkung der Globuli werde komplett aufgebraucht. Alles „verschwinde“ nach der Einnahme wenn die Information ihren heilenden Job im Körper erledigt hat, und was übrig bleibt verschwindet auf magische Weise?

Die Forderung an die Homöopathie-Industrie:
Studien und Forschung zur Unbedenklichkeit homöopathischer Ausscheidungen!
Hier hat sich seit 200 Jahren nichts getan!

Das kann mit der auf der Festkörper-Homöopathie basierten „neuen chinesischen Homöopathie“ nicht passieren.
Die ans Material gebundene aufmodulierte Information kann sich nur durch die dem menschlichen Körper eigenen Wellenlängen und Frequenzen lösen. Die Manifestationen von Schwingungen entstehen nur in Wechselwirkung mit größeren lebenden Organismen.
Reste des Trägermaterials wie der Zucker der Globuli sind nicht vorhanden.

Zur Info: Die homöopathische Behandlung mit Festkörperarzneien nach der NCH ist nicht bei kleinen Tieren möglich wie etwa Käfer, Würmern und Insekten! Ab der Größe von brasilianischen Goldhamstern oder Singvögeln ist eine Behandlung effektiv.

ship-56569_640Eine weitere Komponente ist der enorme Resourcenhunger der Homöopathie. Megatonnen an Zucker und Tankschiffe an Alkohol werden verschwenderisch als Trägersubstanz für die homöopathische Information verwendet. Diese Information an einen immer wieder verwendbaren Festkörper zu binden wäre ökonomischer als sich in fast nichts auflösende Kügelchen.

Die Problematik der Haltbarkeit wurde hier besprochen. Der Verpackungswahn in vorzugsweise braunen Fläschchen hält trotzdem an. Leider haben diese Fläschchen keinen Effekt ausser einen schlechten ökologischen Fussabdruck. Sie sind nicht wirksamer oder günstiger als eine Papiertüte mit gerade der Anzahl Globuli die man braucht.

Ob hier bald ein Umdenken einsetzten wird, wage ich zu bezweifeln.

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